nEHS-Sekundärmarkt
Erfahren Sie mehr über den nationalen Emissionshandel (nEHS)
Die CO₂-Emissionen in Deutschland reduzieren - welche Unternehmen Zertifikate erwerben müssen.
Im Gegensatz zum Primärmarkt, bietet der Sekundärmarkt die Möglichkeit bereits ausgegebene Emissionszertifikate zwischen Unternehmen oder über Zwischenhändler oder Online-Handelsplätze wie die q-bility GmbH zu handeln.
Käufer haben dabei die Option, ihre Mindermengen zu einem günstigeren Preis abzudecken, wohingegen Verkäufer die Möglichkeit haben Zertifikate aus Überdeckung gewinnbringend zu veräußern.
Der Sekundärmarkt wird insbesondere ab 2026 wichtiger, wenn die Zertifikatspreise nicht mehr staatlich festgelegt, sondern über Auktionen und den Handel bestimmt werden. Dadurch entsteht mehr Flexibilität für Unternehmen, aber auch eine höhere Preisdynamik durch Angebot und Nachfrage.
Der Sekundärmarkt ermöglicht eine nachträgliche Anpassung, wenn Unternehmen zusätzliche Zertifikate benötigen oder überschüssige verkaufen wollen.
Die Preise für den nEHS-Sekundärmarkt ergeben sich aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage und unterliegen somit einer höheren Flexibilität.
Das Handelsfenster bei q-bility ist Montag bis Freitag jeweils von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, ausgenommen an nationalen Feiertagen.
Der nEHS-Sekundärmarkt gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere ab 2026, wenn Zertifikatspreise nicht mehr staatlich festgelegt, sondern durch Auktionen und Marktmechanismen bestimmt werden. Unternehmen erhalten dadurch mehr Flexibilität, müssen sich jedoch auf größere Preisschwankungen einstellen.
Durch den Sekundärmarkt können sich Unternehmen kosteneffizient nachträglich mit Zertifikaten eindecken oder überschüssige Mengen gewinnbringend verkaufen. Anbieter wie q-bility erleichtern den Handel und bieten eine transparente Marktplattform.
Die Möglichkeit, Zertifikate zum Vorjahrespreis zu erwerben, eröffnet zusätzliche Einsparpotenziale, während Unternehmen mit Überdeckung ihre Bestände strategisch vermarkten können. Damit ist der nEHS-Sekundärmarkt ein entscheidendes Instrument für eine flexible und wirtschaftliche CO₂-Kostenoptimierung.
Im Gegensatz zum Primärmarkt, bietet der Sekundärmarkt die Möglichkeit bereits ausgegebene Emissionszertifikate zwischen Unternehmen oder über Zwischenhändler oder Online-Handelsplätze wie die q-bility GmbH zu handeln.
Käufer haben dabei die Option, ihre Mindermengen zu einem günstigeren Preis abzudecken, wohingegen Verkäufer die Möglichkeit haben Zertifikate aus Überdeckung gewinnbringend zu veräußern.
Der Sekundärmarkt bietet die Möglichkeit zum freien Handeln von Zertifikaten.
Fallbeispiel:
- aktueller Festpreis an der EEX für 2025 = 55€/nEZ
- Vorjahrespreis = 45€/nEZ
- Handelspanne auf dem Sekundärmarkt i.d.R 45-55€/nEZ
Erwerb von Zertifikaten:
Grund warum eine Nachbeschaffung erforderlich sein kann:
- Es wurde gänzlich versäumt, sich mich der entsprechenden Anzahl an Zertifikaten einzudecken und das Auktionsfenstern ist geschlossen
- Der tatsächliche Bedarf übersteigt die 10% Nachbeschaffungsregelung.
- DEHST Erteilt Anweisung auf Nachbeschaffung auf Grund von Korrekturen für Vorjahreszeiträume
Konsequenz: Die Zertifikate müssten zum aktuellen Jahresfestpreis von 55€/nEZ nachgekauft werden.
Dies kann über den Erwerb von Zertifikaten über den Sekundärmarkt und Anbieter wie q-bility kostengünstiger erfolgen.
Verkauf von Zertifikaten:
Grund für einen Verkauf:
- Überdeckung des eigenen Bedarfs
- Über die 10% Nachkaufsregelung kann man sich zum günstigeren Preis Zertifikate zum günstigerem Vorjahrespreis sichern um bewusst damit zu handeln.
- Nicht gelöschte Zertifikate aus Vorjahreszeiträumen können dem Markt wieder zur Verfügung gestellt werden.
Konsequenz: Die Zertifikate können zum freien Marktpreis gehandelt werden.
Somit kann über den Verkauf von Zertifikaten über den Sekundärmarkt und Anbieter wie q-bility ein Gewinn erzielt werden.
Der Sekundärmarkt wird insbesondere ab 2026 wichtiger, wenn die Zertifikatspreise nicht mehr staatlich festgelegt, sondern über Auktionen und den Handel bestimmt werden. Dadurch entsteht mehr Flexibilität für Unternehmen, aber auch eine höhere Preisdynamik durch Angebot und Nachfrage.
- Der Sekundärmarkt ermöglicht eine nachträgliche Anpassung, wenn Unternehmen zusätzliche Zertifikate benötigen oder überschüssige verkaufen wollen.
Die Preise für den nEHS-Sekundärmarkt ergeben sich aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage und unterliegen somit einer höheren Flexibilität.
Ganzjährig auf unserer Handelsplattform!
Der nEHS-Sekundärmarkt gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere ab 2026, wenn Zertifikatspreise nicht mehr staatlich festgelegt, sondern durch Auktionen und Marktmechanismen bestimmt werden. Unternehmen erhalten dadurch mehr Flexibilität, müssen sich jedoch auf größere Preisschwankungen einstellen.
Durch den Sekundärmarkt können sich Unternehmen kosteneffizient nachträglich mit Zertifikaten eindecken oder überschüssige Mengen gewinnbringend verkaufen. Anbieter wie q-bility erleichtern den Handel und bieten eine transparente Marktplattform.
Die Möglichkeit, Zertifikate zum Vorjahrespreis zu erwerben, eröffnet zusätzliche Einsparpotenziale, während Unternehmen mit Überdeckung ihre Bestände strategisch vermarkten können. Damit ist der nEHS-Sekundärmarkt ein entscheidendes Instrument für eine flexible und wirtschaftliche CO₂-Kostenoptimierung.
FAQ
Der nEHS-Sekundärmarkt ist ein Handelsplatz, auf dem Unternehmen bereits ausgegebene Emissionszertifikate weiterverkaufen oder nachträglich erwerben können.
Grundsätzlich können alle Unternehmen, die unter das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) fallen, Zertifikate kaufen oder verkaufen. Prädestiniert ist dieser Markt auch für Handelsplattformen wie q-bility.
Unternehmen können über den Sekundärmarkt kostengünstiger zusätzliche Zertifikate erwerben oder Überschüsse gewinnbringend verkaufen. Dies bietet mehr Flexibilität als der Primärmarkt.
Sekundärmarkt: Zertifikate werden zwischen Unternehmen oder über Handelsplattformen wie der q-bility GmbH gehandelt – der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage.
Ab 2026, wenn die Zertifikatspreise nicht mehr staatlich festgelegt, sondern durch Auktionen und Marktmechanismen bestimmt werden.
Flexibilität bei unerwartetem Mehrbedarf oder Nachbeschaffungspflichten.
Nicht gelöschte Zertifikate aus Vorjahren können wieder in den Markt eingebracht werden.
Verfügbarkeit von Zertifikaten kann variieren.
Regulatorische Änderungen könnten den Markt beeinflussen.
Nein, Zertifikate können ganzjährig über Handelsplattformen wie q-bility gehandelt werden.
Die Preise richten sich nach Angebot und Nachfrage und können sich von den staatlich festgelegten Preisen des Primärmarktes unterscheiden. Ab 2026 wird der Sekundärmarkt noch dynamischer, da der Zertifikatspreis dann durch Auktionen bestimmt wird.